33 Teams nahmen am diesjährigem Schülerturnier teil

21. Juni 2019
Fabian Lehner
Das diesjährige Schülerturnier war einmal mehr ein voller Erfolg.
Schon von weitem hörte man den Jubel der Schüler in der Tüfi. Auf allen 3 Feldern wurde gerannt, gepasst und natürlich Tor geschossen. Natürlich war auch die eine oder andere Blessur dabei. Der Sanitäter musste 17 mal ein kleinere Blessur behandeln. Bei rund 330 Kindern und ohne grobe Verletzung, ist dies aber eine sehr gute Quote. Gefühlt hatte es auch nochmals so viele Zuschauer. Dies wollten natürlich alle verpflegt werden. Die freiwilligen Helfer des FCA bereiteten 75 Hamburger, 70 Würste, 410 Hotdogs und 180 Kaffees zu. Die Parkplatz Situation war etwas angespannt, auf Grund der Bauarbeiten in der Tüfi. Mit dem Parkplatz beim Schulhaus Zentrum, wurde aber auch diese etwas entspannt.

Angetreten sind die Kinder in 3 Kategorien. 1.-2. Klasse, 3.-4. Klasse und 5.-6 Klasse. Bei den Jüngsten hatte die Mannschaft „Die Bären sind los“ vor „ Red Star“ und „ Fc Werd“ gewonnen. Bei den 3.-4. Klässlern standen die „Barcabohnen“ vor den „ Turbo Dribblers“ und den „Liverpool Eagles“ zu oberst. Bei den Ältesten setzte sich „Fluffy“ vor der „Anonymen Truppe“ und den „Zimmermänner und -frauen“ durch. Diese Teams durften sich alle über ihre Medaillen gewaltig freuen.

Grundsätzlich war das Turnier ein voller Erfolg. Die Meisten Teams stellte das Schulhaus Werd mit 13 Mannschaften gefolgt vom Schulhaus Kopfholz und Dietlimoos mit je 6 Mannschaften. Die Schulhäuser Zopf, Sihlau und Hofern traten mit je nur einem Team an.

„Wir danken der Stadt und der Schule für die gesponserte Verpflegung und die gestifteten Medaillen.“ sagte Bea Neubauer, welche zusammen mit Tanja Laseroms das Turnier organisiert, während dem Turnier. „ Die Organisation des Schülerturniers ist ein Dankeschön an die Stadt und die Schule Adliswil, dafür das wir die Anlagen das Jahr über mehr oder weniger Frei zur Verfügung erhalten. Deswegen ist etwas enttäuschend, das wir bei Anmeldeschluss nur 12 gemeldete Teams hatten. Erst bei nachhaken in den Schulen kamen die restlichen Teams zusammen.“ gibt sich Bea etwas enttäuscht. Hier würde sie sich etwas mehr Engagement von den Lehrern erhoffen. „ In Langnau geht das Schüeli 2 Tage auf 4 Feldern. Und die haben weniger Schüler in der Gemeinde als wir.“ führt sie noch aus. Es ist also noch Potenzial nach oben da, was die Anzahl der Teilnehmer betrifft. Am Ende des Tages gilt es festzuhalten: Es gab viele lachende Kinder und alle konnten glücklich und gesund nach Hause gehen.